M.U.T – Maßnahmen, Unterstützung, Transfer

Prävention von geschlechtsspezifischer Gewalt an Frauen mit Migrationsgeschichte  

Im Projekt M.U.T. sollen Teilnehmerinnen dahingehend gestärkt werden, dass sie Gewaltformen erkennen, sich frühzeitig dagegen wehren und Unterstützungsangebote besser nutzen können.  Mehrsprachige Multiplikatorinnen ausverschiedenen Migrant_innencommunities begleiten mit ihrer Expertise dieEntwicklung und Umsetzung des Konzepts.

Ab Jänner 2021 soll eine modulare Workshopreihe zum Thema „Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen“ für Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung in Innsbruck durchgeführt werden. Außerdem werden auch in Imst, Landeck, Reutte, Wörgl und Telfs einzelne Workshops angeboten.

Zudem wird es mehrsprachige Impulse und Kampagnen zum Thema in unterschiedlichen soziale Medien sowie lokalen Printmedien geben, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Zu Projektende soll eine öffentliche Abschlussveranstaltung stattfinden.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundeskanzleramts –Frauen und Gleichstellung und vom Land Tirol kofinanziert.

Ansprechperson:
Mag.a Kathrin Fleckl, kathrin.fleckl@frauenausallenlaendern.org.
0512 / 56 47 78 3