M.U.T – Maßnahmen, Unterstützung, Transfer

Prävention von geschlechtsspezifischer Gewalt an Frauen mit Migrationsgeschichte  

Im Projekt M.U.T. sollen Teilnehmerinnen dahingehend gestärkt werden, dass sie Gewaltformen erkennen, sich frühzeitig dagegen wehren und Unterstützungsangebote besser nutzen können. Mehrsprachige Multiplikatorinnen aus verschiedenen Migrant_innencommunities begleiten mit ihrer Expertise die Entwicklung und Umsetzung des Konzepts.

Seit Februar 2021 gibt es daher einmal wöchentlich einen Frauentreff zum Thema „Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen“ für Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Dieser findet derzeit aufgrund der Corona Situation online über Zoom statt.

Außerdem werden auch in Imst, Landeck, Reutte, Wörgl und Telfs einzelne Workshops angeboten.

Zudem wird es mehrsprachige Impulse und Kampagnen zum Thema in unterschiedlichen soziale Medien sowie lokalen Printmedien geben, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Zu Projektende soll eine öffentliche Abschlussveranstaltung stattfinden.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundeskanzleramts – Frauen und Gleichstellung und vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck kofinanziert.

Ansprechperson:
Mag.a Kathrin Fleckl, kathrin.fleckl@frauenausallenlaendern.org.
0677/645 057 54

Unseren Flyer vom Frauentreff hier:

Weitere Informationen zum Frauentreff finden Sie hier: Frauentreff

Weitere Informationen zu unseren Multiplikatorinnen finden Sie hier: Multiplikatorinnen