Im Projekt M.U.T. wurden Teilnehmerinnen gestärkt, um Gewaltformen zu erkennen, sich frühzeitig dagegen zu wehren und Unterstützungsangebote besser nutzen zu können. Mehrsprachige Multiplikatorinnen begleiteten mit ihrer Expertise die Entwicklung und Umsetzung des Konzepts.
Einmal wöchentlich fand ein Frauentreff zum Thema „Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen“ für Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung statt. Außerdem wurden in Imst, Landeck, Reutte, Wörgl und Telfs Workshops durchgeführt. Zudem wurden mehrsprachige Impulse und Kampagnen zum Thema in unterschiedlichen soziale Medien sowie lokalen Printmedien gesetzt, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.